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    Das sagen unsere Teilnehmer: "Ich bin jedes Mal begeistert, wie viele Leute hierherkommen. Für jedes Problem gibt es einen, der schon mal etwas probiert hat. Cool!"








B-KH BankCamp 10 Themenübersicht
- Vorläufige Auflistung -
*Durch einen Klick auf die in Blau unterlegte Links werden die Inhalte der Vorträge sowie weitere informationen zu den Referenten angezeigt.


    Die Sessions laufen in vier parallelen Tracks und decken die unten beschriebenen Themen ab.

    Somit können Sie immer zwischen vier interessanten Weiterbildungsmöglichkeiten wählen:

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    Track 1:

    Session 1: Lotus Notes 8.5.2 unter XenApp - Christian Henseler
    Session 2: Datenqualität und Datenkontrolle mit FOCONIS-ZAK - automatische Analyse von Papierlisten und Rohdaten - Foconis - Olaf Pulwey
    FOCONIS-ZAK ist ein System auf Basis von IBM/Notes Domino zur Zusammenführung der Fehlerhinweise verschiedenster Datensender an einen Punkt. Von dort werden die Korrekturen gesteuert und überwacht. Das System ist bei über 100 Banken erfolgreich im Einsatz und auch für andere Branchen einsetzbar.
    Session 3: Compact, Compress, De-Duplicate - Ulrich Krause
    Geht ihren Servern der Speicherplatz aus? Haben Sie mehr als einen (bit) identischen Anhang in Ihren Datenbanken gespeichert? Dauern Standardaufgaben wie fixup ewig oder reicht die Zeit in den Nachtstunden für ein Backup nicht mehr aus? Setzen Sie Datenbankquotas ein und ihre Anwender verlangen nach mehr Platz? Haben Sie sich schon einmal gefragt, was passiert, wenn sie ein "load compact -c" ausführen? Wenn Sie eines oder mehrere dieser Fragen mit "JA" beantworten können, dann sind Sie in dieser Session richtig.
    Session 4: Anwenderbericht: Effektive Abwicklung von Arbeitsprozessen in Lotus Notes durch den Einsatz eines zentral gesteuerten Workflowsystems - Jörg Seidler und Sandra Sitter
    Session 5: Optimierung der Korrespondenzprozesse - pcP - Peter Proske
    Wieviel Zeit benötigt das Erstellen und Bearbeiten Ihrer Korrespondenz und welche Kosten fallen dafür an?
    Zur Vereinfachung von Arbeitsabläufen und zur Verringerung der Kosten bietet die pcP seit vielen Jahren eine bewährte Lösung: "pcP Textmanagement - aus der Praxis, für die Praxis". Mit dem pcP Textmanagement sind die Forderungen und die Erfahrungen vieler Kreditinstitute umgesetzt. Nutzen auch Sie Ihr Veränderungspotenzial
    Optimierung bedeutet: "Jede Art von Korrespondenz, einfach, schnell und ohne Kenntnisse eines Textprogrammes, zu erstellen und zu bearbeiten." Neben der Textverarbeitung und Serienbriefe nutzen Sie die interne und externe E-Mail, die elektronische Kundenakte mit Wiedervorlage, die elektronische Unterschrift (Faksimile) und das elektronische Langzeit-Archiv (zentrales DMS). Das Einstellen jeglicher externer Anwendungen befreit von der PC-Verzeichnisstruktur und ermöglicht die Integration der Ergebnisdokumente in die elektronische Kundenakte (Lotus Notes), unterstützt und gesteuert von der Notes-Zugriffskontolle. Bestehende Lotus Notes-, Microsoft Word- oder OpenOffice-Lösungen lassen sich einfach in das pcP Textmanagment integrieren.
    Session 6: Mail-Verfolgung und Monitoring - Jens Augustiny
    Session 7: Mehrbenutzerfähigkeit Lotus Notes - Jörg Seidler und Sandra Sitter
    Anforderung : Alle Anwender sollen sich an jedem Arbeitsplatz in Lotus Notes anmelden können ohne dass dafür Ressourcen im Netzwerk außerhalb von Lotus Notes benötigt werden. Die Start IDs und Kennwörter müssen im 4-Augenprinzip gesichert sein.
    Lösungsansatz : IBM bietet innerhalb von Lotus Notes mit Roaming-Usern, ID-Vault bzw. dem SSO in Verbindung mit der Windows Anmeldung Ansätze für die Umsetzung dieser Anforderung. Das Verfahren ist für den einfachen Anwender allerdings recht kompliziert und auch die Wahrung des 4-Augen Prinzips kann nicht bzw. nur umständlich realisiert werden.
    Wir setzten daher eine externe Anwendung ein, die es unseren 1.400 Benutzern ermöglicht, sich an jedem Arbeitsplatz in Lotus Notes anmelden zu können. Der Aufwand für die Einrichtung ist sehr gering und die Benutzung denkbar einfach.
    Session 8: Geodaten benutzen für darstelungen von Notes Daten - Jens Augustiny
    Session 9: Notes Anwendungen AUF Ihrem mobilen Geräten! - Teamstudio
    Session 10: iPhone und iPad im Unternehmenseinsatz - Detlev Pöttgen
    Das iPhone ist nicht für den Unternehmenseinsatz geeignet, ist ein häufig geäußertes Statement. Springer oder Audi beweisen das Gegenteil. Es ist allerdings nicht damit getan, Lotus Traveler auf dem mobilen Endgerät einzurichten. Während des Vortrags wird vorgestellt, wie das iPhone sinnvoll, sicher und automatisiert im Enterprise-Umfeld eingesetzt werden kann.

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    Track 2:

    Session 1: Ausfallsicherheit von Servern durch Clustering mit IBM Edge-Server - Rudi Knegt
    In diese Session werden ihn die verschiedene möglichkeiten aufgelistet um mit ein wenig hardware die komplette ausfall sicherkeit ihres systems zu verändern
    Session 2: Entwicklung und Deployment von Notes Anwendungen in einer regulatorischen Umgebung - Teamstudio
    Session 3: Planung der Migration einer Notes/Domino Landschaft (von 6.5/7/8 auf 8 bzw. 8.5) - Werner Motzet
    In dieser Session lernen Sie die notwendigen Schritte kennen, um eine vollständige Migration planen und durchführen zu können. Der von IBM vorgegebene Wege (Reihenfolge) der Migration hat viele Vorteile, und wird hier genauso erklärt, wie eventuell notwendige Ausnahmen. Sie erhalten alle notwendigen Materialien und Checklisten und werden diese an einer konkreten Migration praktisch anwenden. Nach diesem Hands-on Session haben Sie alles notwendige, um sofort mit der Planung und Durchführung der Migration in Ihrer Notes/Domino Landschaft loslegen zu können.
    Session 4: Enterprise 2.0
    Session 5: Notes Anwendungen für Banken - Foconis - Olaf Pulwey
    Anwendungen, die die nicht bankfachlichen Aspekte der Banken bedienen und daher von den Rechenzentren nicht geliefert werden und von vielen Banken und Sparkassen genutzt werden. Das FOCONIS-System - Modulares System für Banken.
    Session 6: Workplace Web Content Management
    Session 7: Unified Communications and Collaboration (UCC)
    Session 8: Wie vermeide ich Bissspuren in der Tischkante - Allgemeine Problemlösungsstrategien in der IT - Jürgen Kunert
    Jürgen Kunert, Inhaber von ITEE InformationsTechnologie Effizient Einsetzen, stellt in seinem Vortrag unterschiedliche Problemlösungsstrategien für alle Situationen eines Notes-Profis dar. Die allgemeinen Lösungsstrategien aus vielen Jahren eigener Arbeit mit IT und den Erfahrungen vieler Kollegen helfen Endanwendern, Supportern, Entwicklern und Administratoren in vielen Situationen, in denen "man" schon mal den Kopf oder die Orientierung verlieren könnte.
    Session 9: Prozessoptimierung - individuelle Bankenlösungen - pcP - Peter Proske
    Die meisten Geschäftsprozesse der Kreditinstitute sind in den Bank-Systemen ihrer IT-Dienstleister (Rechenzentrum) integriert. Spezielle Bereiche wie Privat-Banking oder die Kreditabteilung erfordern in ihren Geschäftsprozessen jedoch eine hohe Individualität, um anspruchsvolle Kunden zufriedenzustellen und sich gegen Wettbewerber zu unterscheiden. Diese individuellen Geschäftsprozesse werden von den IT-Dienstleistern nicht als Standard geboten. Die pcP stellt Ihnen individuelle Bankenlösungen für verschiedene Geschäftsbereiche vor. Zeit- und Kostenersparnis sind dabei wichtige Kriterien. Die automatische Saldenbestätigung reduziert z. B. den Aufwand von mehreren Monaten auf wenige Wochen. In der Praxis wurde ein Geschäftsprozess von mehr als 20 Arbeitsstunden auf wenige Minuten reduziert.
    Session 10: Verschlüsselung mit IBM Lotus Notes Domino - Christian Habermüller
    IBM Lotus Notes Domino hat ein ist vor Allem ein Hochsicherheitssystem für streng vertrauliche Daten, das auch militärisch eingesetzt wird. In 60 Minuten lernen Sie wie die Datenverschlüsselung von IBM Lotus Domino Notes aufgebaut ist und wie Sie dieses Konzept _richtig_ einsetzen, um Ihre Daten vor Fremdzugriff schützen. Sie benötigen nur Notes-Grundkenntnisse, um die Session mit dem bekannten "österreichischen Schmäh" von Herrn Habermüller besuchen zu können.

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    Track 3:

    Session 1: Die rechtssichere Datenverarbeitung - Anja Neubauer
    Das Bundesdatenschutzgesetz wurde in drei Schritten nun reformiert. Viele bis dahin bestehende Vorschriften wurden verschärft. Was hat sich aber gezielt für Banken/Kreditinstitute geändert? Der Vortrag gibt eine Übersicht über die wesentlichten Änderungen und versucht anhand von praktischen Fällen die Datenschutzpflichten von Finanzdienstleistern zu beleuchten.
    Session 2: Vertrauliche E-Mail-Kommunikation B2B und B2C - Ohne Schlüssel und Zertifikate - Group - Georg Duma
    Die Absicherung der E-Mail-Kommunikation gewinnt immer mehr an Bedeutung. Denn der Verlust von Kundendaten und wertvollem Know-how ist längst schon kein Einzelfall mehr. Doch bisher gab es ein entscheidendes Hemmnis: Komplexität. In diesem Vortrag erfahren Sie, wie mit jedem Kommunikationspartner der Austausch vertraulicher E-Mails gelingt. Und das ganz ohne den Einsatz von Schlüsseln, Zertifikaten oder Installation von Hard- und Software auf Empfängerseite.
    Session 3: IT Service Operation mit ITIL - Christian Habermüller
    Die IT Infrastructure Library (ITIL) ist der internationale de facto Standard im IT-Service-Management. Dabei werden die Planung, Erbringung, Unterstützung und Effizienz-Optimierung von IT-Serviceleistungen im Hinblick auf ihren Nutzen als relevante Faktoren zur Erreichung der Geschäftsziele eines Unternehmens betrachtet. Bekommen Sie innerhalb von 60 Minuten eine _verständliche_ Übersicht darüber, welche Wertsteigerung mit "IT Service Operation nach ITIL" zu erreichen ist. Sie benötigen _keine_ ITIL-Vorkenntnisse, um die Session mit dem bekannten "österreichischen Schmäh" von Herrn Habermüller besuchen zu können.
    Session 4: Zugriff auf Notes aus .Net - Bernhard Kolb
    In dieser Session wird anhand einer Live Demo gezeigt, welche Voraussetzungen nötig sind, um Lotus Notes/Domino Daten (BackEnd) aus .Net Anwendungen heraus anzusprechen. Es wird eine kleine .Net Anwendung in Visual Studio 2010 erstellt - im Rahmen dieser werden folgende Themen behandelt: - Authentifizierung, Aufbau der Notes-Session - Zugriff auf NotesDatabase, NotesView, NotesDocument. Diese Elemente werden mittels COM angesprochen - ein Notes Client ist also Voraussetzung. Im zweiten Teil betrachten wir die Web-Möglichkeiten des Domino Servers für solche Integrationen. Konkret wird ein Domino Webservice erstellt und aus der .Net Anwendung konsumiert. Ein lokal installierter Notes-Client ist damit nicht mehr erforderlich.
    Session 5: Optimierung von Finanz- und Kreditprozessen mit We4IT ProcessFlow - LotusAliance - Henning Schmidt
    Mit We4IT ProcessFlow hat die We4IT GmbH die Modellierung von Prozessen erheblich vereinfacht und auf eine neue Ebene gebracht. Die erste Komponente, der We4IT ProcessModeler, ist ein graphisches Modellierungswerkzeug, welches als reine Web-Applikation implementiert ist und in allen heute bekannten Browsern läuft. Mit dieser Komponente können die Fachbereiche ihre Prozesse selbst modellieren und brauchen einen Techniker nur noch, um die Datenbanken, in denen die Prozesse ablaufen sollen, mit der zweiten Komponente, der We4IT ProcessEngine, zu versehen, die für die technische Umsetzung der im We4IT ProcessModeler erstellten Prozesse sorgt.
    Lassen Sie Ihre Prozesse in einer von We4IT ausgelieferten Datenbank laufen oder aktivieren Sie jegliche bei Ihnen bereits vorhandene Anwendung durch die kinderleichte Integration der We4IT ProcessEngine. Am Beispiel der Anwendung We4IT IntensPro, welche eine Referenzimplementation der Mindestanforderungen an das Risikomanagement (MaRisk) ist, zeigen wir Ihnen die Funktionsweise von We4IT ProcessFlow und die damit einhergehenden Vorteile dieses Anwendungspakets.
    Session 6: Microsoft Active Directory Rights Management - maximale Sicherheit für Attachments in Notes - Bernhard Kolb
    Bislang werden Daten in Notes solange gut geschützt, bis die sensiblen Attachments auf lokalen Festplatten, Laptops oder USB-Sticks gespeichert werden.
    Eine RMS-Infrastruktur erhält ein Rechtesystem (wer darf das Dokument lesen, ändern, drucken, ..) auch über diesen Medienbruch hinweg.
    In dieser Session gibt es einen Überblick über Konzept und Architektur des Microsoft AD Rights Management. Eine Live-Demo, in der ein Word Dokument mit RMS rechten versehen wird, über Notes transportiert und vom Empfänger auf einen USB Stick gespeichert wird, von wo es geöffnet wird, fehlt natürlich nicht.
    Session 7: Lotus Notes 8.5.x Deployment - Von jemandem der auszog, Lotus Notes zu installieren - Christian Henseler
    Theoretisch setup.exe ausführen und alles wird gut. Aber der Unterschied zwischen Theorie und Praxis ist bekanntlich in der Praxis am größten. Der Referent berichtet von seinen Erfahrungen in verschiedenen Notes 8.5.x Deployment Projekten und berichtet über Lösungen für Client Deployment und Daten-Migration.
    Session 8: Was ist neu im Bereich Nutzer- und Gruppen-Verwaltung (Directory Integration)
    Es wird ein Überblick über die neuen Möglichkeiten der Nutzer- und Gruppen-Verwaltung durch die Integration in Active Directory Domain Services(ADDS) gegeben. Welche Vorteile und Synergien ergeben sich durch Directory Integration.
    Session 9: Kleinvieh macht auch Mist: Effiziente Umsetzung von mehreren hundert Workflows bei der LBBW auf Basis Espresso Click And Flow - Werner Götz
    Session 10: WebSphere Portal - IBM

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    Track 4:

    Session 1: Pressestelle 2.0 - Bernd Schindler
    Session 2: OnTime Meeting Manager - QKom - Andreas Rosen
    Der OnTime Meeting Manager erweitert die Domino-Ressourcenverwaltung zu einem echten Meeting-Management.
    Managen Sie Bewirtungsbestellungen und Besucheranmeldungen einfach und schnell.
    Session 3: Wertpapiermanagement mit Lotus Notes
    Session 4: Mitarbeiter 2.0 - Bernd Schindler
    Session 5: Pre-DMS -Intelligentes Inputmanagement und Langzeitarchivierung - Microform - Koushik Sikdar und Thomas Kaspar
    microform beantwortet Ihnen in dieser Session Fragen über Highend-Imaging und Archiving, wie es bei Landes- & Bundesbank in Deutschland, als auch international bei Banken und Bankendienstleister Anwendung findet. Wieso sind im Pre-DMS über technologische Optimierung Einsparpotentiale im 5 - 6 stelligen Bereich vorhanden, jährlich? Wie kann ich der Bilderflut von über 1.100 Images/Min moderner Multistreamscanner oder Archivingquellen Herr werden? Wie bekomme ich eine Prozessgestaltung hin, die schon in der Designphase Flexibilität und Transparenz zwischen mir und den Anwender – Kunden – Systemhaus - IT-Abteilung - Geschäftsleitung zur Zufriedenheit vereint? Wenn eine Komponente ausfällt, steht alles still? Was ist denn besser für eine Nachbearbeitung: Eine hohe Qualität der Imagequelle oder reicht eine Interpolation, wenn ich dabei eine hohe OCR erzielen will? Wozu werden eigentlich unkomprimierte Bilder verwendet? Wie kann ich den Traffic gezielt senken und zu verschiedenen Folgesystemen optimieren? Ist ein digitaler Mikrofilmschreiber noch zeitgemäß mit Standards die seit 20 Jahren gelten? Wir wollen Ihnen in dieser Session neue Maßstäbe für Leistung und Flexibilität und ihre Bedeutung im Pre-DMS zeigen, wie auch unseren Highend-Scanner MF S700. Dieser hat seine Weltpremiere Ende Oktober und wird nur wenige Wochen später auf dem Bankcamp zu sehen sein.
    Session 6: Smartes Vorstandssekretariat - Bernd Schindler
    Session 7: Die Domain als Wert - Preis, Pfändung, Insolvenz - Anja Neubauer
    Eine Domain kennzeichnet eine Internetadresse - Besucher aus aller Welt können z.B. eine Firma über diese im WWW suchen, die Website aufrufen und sich Informationen, Angebote zur Firma ansehen. Manchmal kann auch eine dem allgemeinen Sprachgebrauch entsprechende Second-Level-Domain ein Vermögen wert sein, ohne dass sie mit einer Seite verknüpft ist. Aber welche Möglichkeiten gibt es, den Wert einer Domain zu bestimmen? Kann man sogar eine Domain pfänden? Was passiert im Falle der Insolvenz? Mit diesen Fragen beschäftigt sich der Vortrag und gibt anhand von praktischen Fällen eine Einführung ins Domainrecht.
    Session 8: Anforderungsmanagement - zwischen blind loslegen und "totdokumentieren" - Werner Motzet
    In dieser Session lernen Sie, was eine „Anforderung“ ausmacht, was ein Stakeholder ist und wie wichtig er für die Anforderungsermittlung ist. Was man unter Stakeholder-Matrix-Tool und Stakeholdermanagement versteht. Wir erklären wie wichtig die Fähigkeit des „aktiven Zuhörens“ für die Anforderungsermittlung ist und „wie das geht“. Sie lernen die Bedeutung des „Eisbergs“ bei der Kommunikation und der Ermittlung der Ziele kennen und verstehen. Sie erfahren, was „S.M.A.R.T.E“ Ziele sind. Wir spielen an einem Beispiel die vier Haupttätigkeiten des Requirements Engineering durch: Ermitteln – Dokumentieren – Prüfen – Verwalten. Sie erhalten eine kleine Einführung in weiterführende praxisorientierte Literatur.
    Session 9: Sponsor Session - QKom - Andreas Rosen
    Session 10: Lotus Domino Serverkonsolidierung in der Praxis - Chancen, Risiken, Fallstricke - Stephan Holowaty
    Sie haben zu viele Server? Stephan Holowaty hat in den letzten Jahren eine Vielzahl von Domino-Serverkonsolidierungsprojekten als Berater und Projektleiter begleitet, und wird Ihnen von A wie Anwendungsmigration bis Z wie Zeitzonen einen kompakten Überblick über die Chancen, Möglichkeiten und Risiken bei der Konsolidierung von Domino-Serverlandschaften geben. Natürlich werden auch verschiedene alternative Konsolidierungsansätze sowie WAN-Probleme bei verteilten Infrastrukturen behandelt, und ein konkreter Konsolidierungsfall mit einem beispielhaften Projektplan vorgestellt.
    Zielgruppe: Entscheidungsträger und Berater, die das Potential konkreter Situationen besser einschätzen wollen, sowie Administratoren, die einen kompakten Überblick über die beteiligten Komponenten und Arbeitsschritte bekommen wollen.

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Wir freuen uns darauf, Sie auf unseren Konferenzen in Gelsenkirchen begrüßen zu dürfen.